Der Umgang mit Plastik und dem daraus resultierenden Plastik-Müll ist z.T. auch eine Frage der Mentalität.
In Deutschland gibt es ein hohes Verantwortungsbewusstsein und eine relativ hohe Informations- und Aufklärungs-Quote innerhalb der Gesellschaft wie mit dem „eigenen Müll“ umzugehen ist. Darüber hinaus verfügt Deutschland über ein flächendeckendes Netz an Müllabfuhr, Sammelcontainern und Entsorgungsstationen.
Auch ein Pfandsystem und die Kennzeichnung von z.B. Einweg- und Mehrweg-Gebinden ist vorhanden. Viele Initiativen, Behörden und auch die Industrie informieren über Müll-Trennung, Müll-Vermeidung und diverse Recycling-Optionen. Allerdings ist auch hier noch Optimierungs-Potenzial, wenn es z.B. um Einheitlichkeit und Transparenz geht.

PLASTIK IST WERTVOLL!
Aber nicht in allen Ländern ist der Umgang mit Plastik, bzw. Plastik-Müll ein „so großes“ Thema wie in Deutschland. In China und in den USA gehört Plastik wie selbstverständlich zum Alltag und über den daraus entstehenden Müll macht sich kaum jemand Gedanken.
In Südamerika, in Asien und in Afrika ist Plastik vielerorts ein billiger Alltags- und v.a. ein unkomplizierter Wegwerf-Artikel über den nicht weiter nachgedacht wird und der in manchen Orten mittlerweile zum Stadtbild gehört, ohne dass es jemanden zu stören scheint.
WIR WOLLEN ANDERE NICHT KRITISIEREN,
WIR WOLLEN IHNEN EINE LÖSUNG ANBIETEN!
Wer schon einmal in Süd-Ost-Europa im Urlaub war wird festgestellt haben, dass auch hier eine andere „Müll-Mentalität“ herrscht. Es gibt keine, bzw. nur wenige transparente Pfand-Systeme (und wenn, dann sind die Pfand-Anreize sehr gering), es gibt keine einheitliche Müll-Trennung und es gibt auch keine flächendeckende Entsorgung oder Verarbeitung von Plastik-Müll.



Viele Touristen-Orte bemühen sich um ein sauberes Stadtbild aber selbst wenn der Müll getrennt und gesammelt wird, so landet er oft in einer „wilden Deponie“ wo er nicht nur die Natur verschandelt, sondern wo er auch unkontrolliert Schadstoffe in Luft und Boden abgibt. Wind und Wetter verteilen den Müll leider auch in der Umgebung dieser Deponien.



BRIX-Concept möchte an dieser Stelle niemanden bevormunden und nicht als Kritiker oder als „Mahner mit dem erhobenen Zeigefinger“ auftreten. Auch wollen und werden wir keine Strafen- oder Reglementierungs-Systeme fordern/unterstützen. Wir arbeiten an einer Lösung, die global umsetzbar und überall ohne utopische Investitionen machbar ist.
Wir glauben (leider) nicht, dass sich die „Wegwerf-Mentalität“ in den nächsten Jahren und Generationen nachhaltig verändern wird und wir glauben auch nicht, dass sich die Staaten dieser Welt jemals auf einen einheitlichen Umgang mit Plastik und Plastik-Müll verständigen werden. Dafür sind trotz aller Bemühungen und Absichts-Erklärungen zu viele unterschiedliche Interessen vertreten.
Umso wichtiger ist die Tatsache, dass BRIX-Concept an einer Lösung arbeitet, die für die Menschen nachvollziehbar und verständlich sein wird und die die Interessen von Wirtschaft, Politik, Industrie und Handel gleichermaßen berücksichtigt. Und das weltweit!
